Jeremy Shaw im Frankfurter Kunstverein

britta kadolsky

Hurra – die Museen sind wieder auf

Als erster unterrichtet mich der Frankfurter Kunstverein per E-Mail über die Öffnung. Jeremy Shaw wird im Frankfurter Kunstverein gezeigt. Ich verliere keine Zeit und reserviere direkt Tickets:

Eine riesige Leinwand erwartet uns bereits im Eingangsbereich: Explosionen von farbigen, visuellen Tunnel-Effekten, die uns in den Bildschirm einzusaugen scheinen. Dieses Video konnte auch während der Pandemie bereits von außen durch die Glasfront betrachtet werden.

Jeremy Shaw im Frankfurter Kunstverein, Hurra - die Museen sind wieder auf
Außenansicht Frankfurter Kunstverein 2021 mit “This Transition Will Never End” (2008-ongoing) von Jeremy Shaw „This Transition Will Never End” wird auf Samsung The Wall präsentiert, Photographer: Norbert Miguletz, ©Frankfurter Kunstverein

Schwerpunkt der Ausstellung ist Jeremy Shaws Sieben-Kanal-Videoinstallation, die sich über alle Etagen des Kunstvereins erstrecken. Seine Videoarbeiten sind schillernd bunt oder schwarz-weiß und mit Musik oder rhythmischen Tönen und Sprache unterlegt.
Phase Shifting Index, so der Titel von Shaws umfangreicher Arbeit, thematisiert:
„ […] die menschliche Vorstellung von   Transzendenz – […] die aktive Suche danach, auf welchem Weg auch immer. Sei es durch Tanz, Religion, Drogen, Technologie usw. – der menschliche Wunsch, der wahrgenommenen Realität zu entfliehen, und die scheinbare Universalität dieses Phänomens faszinieren mich unendlich.“ *

Auf großen Samsung-Bildwänden zeigt der kanadische Künstler Gruppen von Menschen, die wie berauscht in Ekstase tanzen. Im ersten und im oberen Stockwerk sind jeweils 3 Videos parallel zu sehen und zu hören. Auf ihnen tanzen jeweils unterschiedliche Gruppierungen nach unterschiedlicher Musik. Eine männliche Stimme aus dem Off erklärt, was zu sehen ist, und verleiht den Filmen damit einen dokumentarischen Charakter. Man befindet sich in der Zukunft, die Stimme der Dokumentation beschreibt Vorgänge und die vermeintlich hinter den euphorischen Bewegungen stehenden Kulturen und Praktiken.

*(Zitat: Jeremy Shaw, ausstellungsbegleitende Broschüre, Seite 1)

Jeremy Shaw im Frankfurter Kunstverein, Hurra - die Museen sind wieder auf
Jeremy Shaw Phase Shifting Index 2020 Ausstellungsansicht Frankfurter Kunstverein 2020 Photographer: Norbert Miguletz ©Frankfurter Kunstverein Courtesy: der Künstler und KÖNIG GALERIE Berlin London Tokyo

Quantum Moderns, ein Schwarz-Weiß-Film mit knisternder Optik und Sound der 1960er Jahre zeigt Balletttänzer in einem Übungsraum. Zero-Ones tanzende junge Erwachsene, deren abgehackte Roboterbewegungen an Michael Jackson erinnern. Auf dem 3. Bildschirm, Reclaimers, tanzt sich eine esoterisch anmutende Gruppe von Menschen in einer Mischung aus religiöser Trance und wildem ‚free-style‘ in Ekstase. 

Alle 3 Videos laufen gleichzeitig und die Musik sowie die Stimmen überlagern sich im Raum. Etwas hilflos versuchen wir herauszufinden, ob man sich auf jeden Film einzeln fokussieren sollte und sind leicht verstört ob der dokumentarischen Stimme, die von ‚Zero-Ones‘ spricht, die sich mit einer Dosis Maschinen-DNA vermischt hätten, um die mechanischen Bewegungen auszulösen. Diese werden immer heftiger, so wie auch die beiden tanzenden Ballettpaare sich immer expressiver drehen und umherwirbeln. Auch die Gruppe der spirituellen Personen steigert sich, immer schnellerer werdend, in Richtung Erleuchtung. Die Haare fliegen, die Extremitäten fliegen: Der Höhepunkt.
Die bisher unabhängigen Videos amalgamieren, unversehens werden alle Installationen im Raum mit einem einzigen Sound verknüpft, stroboskopähnliches Licht erfüllt den Raum, die Menschen bewegen sich in Slow-motion und vor allem: die Bewegungen aller Tanzenden auf den 3 Schirmen synchronisieren sich, werden zu einer gemeinsamen Bewegung. 

Faszinierend ist das, ich bin mitgerissen.

Plötzlich jedoch eine erneute Wendung: Auf allen Bildwänden findet eine digitale Auflösung der Figuren statt, unterstützt mit grellen Neonfarben. Während der Transformation, bei der die Tanzenden zerfließen und ineinander zu verschmelzen scheinen, stören scheinbare technische Probleme: Ein Flimmern und Zucken auf den Displays, gleichzeitig eine grobe Verpixelung. Die digital bearbeiteten Menschen, die sich in ihren Bewegungen aufzulösen scheinen, verwandeln sich in psychedelisch inspirierte Kreaturen. Unterstützt wird das ganze Spektakel von einem mysteriösen dumpfen Sound, der aus dem All stammen könnte. Letztendlich lösen sich alle Darsteller*innen in ein neonfarbiges, feines Gespinst auf. Leise klingen die dumpfen Geräusche langsam ab.
Diese erstaunlichen Effekte, vom Sound unterstützt, verursachen einen gespenstischen Effekt. Man fühlt sich in eine andere Realität versetzt.

Jeremy Shaw im Frankfurter Kunstverein, Hurra - die Museen sind wieder auf
Jeremy Shaw Phase Shifting Index 2020 Filmstill ©the artist Courtesy: the artist and KÖNIG GALERIE Berlin, London, Tokio

Das Verrückte ist: Die Szenen sind alle inszeniert

Die Choreographie der Tanzenden, die jeweilige Kleidung und die unterschiedlichen Filmtechnologien der vergangenen Jahrzehnte. Shaw, der auch Musiker ist, hat alle Sounds für die gesamte Videoinstallation selbst komponiert.
Und tatsächlich: Phase Shifting Index gelingt es, die menschliche Sehnsucht nach Euphorie, ihren Wunsch nach Transzendenz mit Hilfe von Tanz, Rhythmus, Drogen zu versinnbildlichen.

Ein Grund für den Frankfurter Kunstverein Jeremy Shaw zu zeigen: Gast der pandemiebedingt ausgefallenen Buchmessein Frankfurt 2020 sollte Kanada sein. Der seit Jahren in Berlin ansässige Künstler ist in vielen wichtigen Museen der Welt vertreten und wurde auch auf der Biennale in Venedig 2017 gezeigt. Dort wurden die Fotos der spirituell verzückten Menschen in Rahmen aus Prisma-Acrylglas gezeigt, die neben den Videos ebenfalls im Frankfurter Kunstverein zu sehen sind.

Fazit

Die eindringliche Bildgewalt mit viel rhythmischem Tanz zu passenden Soundtracks mit viel Bass und einer grellen Farbigkeit. Die Video-Installationen, die eins in Raum und Zeit werden, wirken noch in mir nach. Und es wird deutlich: Tanzen gehen fehlt!
Unbedingt anschauen!! 
Und noch ein Tipp: Die Videos auf jeden Fall von Anfang bis zum Ende schauen, also nicht mittendrin einsteigen oder vor dem Ende den Raum verlassen.

Jeremy Shaw im Frankfurter Kunstverein, Hurra – die Museen sind wieder auf – britta kadolsky

Diesen Beitrag teilen:
Newsletter

Wenn ihr keinen Beitrag verpassen und über neue Artikel informiert werden möchtet, abonniert meinen Newsletter.

"Was kann Kunst" ist auch auf:

Was kann Kunst: Über die politische Macht von Kunst und den russischen Pavillon, um den die Welt streitet

britta kadolsky am 30.3.2026

Ein Pavillon bleibt leer oder Kunst als Kulisse des Krieges Es gibt Bilder, die sich einprägen. Eines davon ist der schilfgrüne russische Pavillon im Stil des späten Zarenreichs in den Giardini der... Weiterlesen

Thomas Bayrle erfindet das Große im Kleinen 

britta kadolsky am 9.3.2026

Individuum und Masse: Das war von Anfang an Thomas Bayrles Thema, und es zieht sich über sechs Jahrzehnte bis heute durch.  Die Glücksklee-Dose als Spiegel des Konsums In den Gartenhallen... Weiterlesen

Xenia Hausner: Schafft eine Bühne für selbstbestimmte Frauen

am 16.2.2026

Ich bin von Xenia Hausners Malerei schon lange begeistert. Nun habe ich sie in Wien getroffen.  Seit Jahren ziehen mich ihre farbintensiven, großformatigen Gemälde (meist) von Frauen an. Sie schauen... Weiterlesen

Ikonen der Kunstgeschichte

Saskia Wolf am 21.1.2026

Ein Gastbeitrag von Saskia Wolf: Heute sprechen wir über die Blockbuster der Kunstgeschichte. Kunstwerke, die zu Ikonen geworden sind. Wir kennen sie alle: Die Mona Lisa von da Vinci, den David von Michelangelo oder... Weiterlesen

Papier in der Kunst: Papier inspiriert Kunst über Jahrhunderte

britta kadolsky am 22.12.2025

Was Papier alles kann: Zeichnung, Skulptur, Installation von den Alten Meistern bis zu den Zeitgenossen Albertina – Faszination Papier Viele verbinden Papier in der Kunst noch immer vor allem mit... Weiterlesen

Warum belebt Ophelia Kunst und Popkultur?  

britta kadolsky am 17.11.2025

Ophelia ist wieder da: Taylor-Swift-Fans reisen nach Wiesbaden, um ein Gemälde zu sehen, das plötzlich zum Pilgerort geworden ist: Friedrich Heysers Ophelia.  Das Gemälde, das die amerikanischen Popsängerin zu ihrem... Weiterlesen

Fünf Graphic Novels, die Kunst neu erzählen

britta kadolsky am 3.11.2025

Graphic Novels verwandeln Kunst in Geschichten Graphic Novels über Kunst sind ein junges, aber wachsendes Genre. Sie verbinden Erzählung, Zeichnung und Kunstvermittlung – ohne den belehrenden Ton klassischer Kunstgeschichte. Statt... Weiterlesen

5 berühmte Künstlerpaare der Kunstgeschichte - Zwischen Passion und Untreue

Saskia Wolf am 18.10.2025

Ein Gastbeitrag von Saskia Wolf: Heute stelle ich dir fünf bekannte Künstlerpaare vor. Die Auswahl ist nicht einfach, denn es gibt so viele kreative Geister, die sich gefunden haben. Um ein paar... Weiterlesen

Max Liebermann – Maler des Lichts und des Lebens

britta kadolsky am 26.9.2025

Max Liebermanns berühmtester Satz: „Ick kann jar nich so ville fressen, wie ick kotzen möchte“ ist von 1933. Er soll ihn damals auf dem Balkon seines Hauses am Pariser Platz... Weiterlesen

Chaos, Körper, Farben: Die Kunst von Pipilotti Rist

britta kadolsky am 27.8.2025

Von blauen Spaghetti und zärtlichem Ekel – Pipilotti Rists radikale Bilder Ich weiß nicht, ob ich lachen oder mich wegdrehen soll. In ihrer Videoarbeit Pepperminta (2009) zoomt Pipilotti Rist gnadenlos nah an... Weiterlesen

CIA, Kunst und Kalter Krieg: Die documenta II 1959

britta kadolsky am 17.7.2025

Kunst als Waffe: Wie die CIA den Abstrakten Expressionismus im Kalten Krieg nutzte Was haben Jackson Pollock und die CIA gemeinsam? Propaganda für die Demokratie! Jahrzehntelang war es nur ein... Weiterlesen

Kunst beim Spazierengehen: 10 Skulpturen in Frankfurt 

britta kadolsky am 2.7.2025

Kunst für alle, Skulpturen mitten in Frankfurt Die Sonne scheint, der Sommer ist da: Eine gute Gelegenheit, um Kunst draußen, im öffentlichen Raum in Frankfurt zu erkunden. Zwischen der dominanten... Weiterlesen

David Hockney  - Zwischen Licht und Linie

britta kadolsky am 25.5.2025

Türkis, Sonne, Swimmingpool – David Hockneys kalifornischer Traum Es beginnt mit einem Platschen. Ein Moment eingefrorener Bewegung: eine spritzende Fontäne, eingefasst in Türkis und Azur. David Hockneys Poolbilder sind nicht nur Gemälde –... Weiterlesen

Im Innern des Papiers – Skulpturen von Angela Glajcar

britta kadolsky am 7.5.2025

Ein Tag mit Angela Glajcar Mit einem leichten Ruck schiebt Angela Glajcar die nächste Bahn Papier über den Tisch. Einen Meter fünfzig lang, dick wie Karton, doch in ihren Händen... Weiterlesen

April, April: Die Kunst des Täuschens 

britta kadolsky am 13.4.2025

Trompe-l’œil, Illusion, Op-Art & Virtual Reality – Wie Kunst unsere Sinne täuscht Täuschung fasziniert, weil sie unsere Wahrnehmung auf die Probe stellt. Ob als geschickter Streich oder meisterhafte Illusion –... Weiterlesen

Andreas Mühe – Im Banne des Zorns

britta kadolsky am 16.3.2025

Vom Zorn zur Gewalt: Mühe zeigt die Gesichter des Terrors Kommen manche Menschen bereits kriminell auf die Welt? Eine provokante Frage. Andreas Mühe stellt sie. Und beantwortet sie auch.  Sechs große... Weiterlesen

Martin Kippenberger - Ein Künstler, der Wettsaufen und Punkmusik liebte

britta kadolsky am 18.2.2025

Dies ist die Geschichte eines tragischen und viel zu kurzen Künstlerlebens: Martin Kippenberger trank, feierte und provozierte, als gäbe es kein Morgen. Der deutsche Maler, Bildhauer, Musiker einer Punkband und Selbstdarsteller... Weiterlesen

Die Zahl 100 in der Kunst: Symbolik und Bedeutung

britta kadolsky am 23.1.2025

Anlässlich meines 100. Artikels  Die Zahl 100 ist mehr als eine Ziffer – sie symbolisiert Ganzheit, Vollständigkeit und manchmal sogar Unendlichkeit:  Auch in der Kunst hat die 100 eine besondere... Weiterlesen

Frauenpower: Künstlerinnen und Erfinderinnen

Saskia Wolf am 16.12.2024

Frauen haben über alle Jahrhunderte hinweg mit ihren Erfindungen die Welt verändert oder als Malerinnen Karriere gemacht. Bis ins 19. Jahrhundert war es jedoch den Frauen in Europa verboten eine... Weiterlesen

Hans Haacke: Politische Kunst mit Tiefgang

britta kadolsky am 2.12.2024

Hans Haacke: Eine Legende politischer Konzept-Kunst in der Schirn Kunsthalle Frankfurt Frustriert verließ ich diese großartige Ausstellung. Ein Widerspruch? Keineswegs! Ich war schlicht zu naiv: Kunst begeistert mich immer, egal,... Weiterlesen

Kunst unter Bäumen – der Internationale Waldkunstpfad in Darmstadt 

Ruth Fühner am 10.11.2024

Eine Skulpturensammlung mitten im Wald – das ist der Internationale Waldkunstpfad in Darmstadt, den die Kuratorin Ute Ritschel vor 22 Jahren ins Leben gerufen hat. Alle zwei Jahre lädt sie... Weiterlesen

Blut, Fleisch, Kot: Ungewöhnliche Materialien in der Kunst:

britta kadolsky am 28.10.2024

Blut in der Kunst: Vom Symbol zum Werkstoff  Eine Skulptur aus Blut: Alle fünf Jahre fertigte der britische Künstler Marc Quinn eine Büste von sich an – aus seinem eigenen Blut. Bei seiner... Weiterlesen

Kunst und Kamera: Die vergessene Geschichte der Fotografinnen

britta kadolsky am 1.10.2024

Weibliche Fotografie-Pioniere Das ikonische Schwarzweiß-Foto erzählt nicht etwa die Geschichte einer Frau, die sich in der Badewanne wäscht. Erst auf den zweiten Blick erkennt man am Rand ein Bild von... Weiterlesen

Der Die dADa – Unordnung der Geschlechter

britta kadolsky am 5.9.2024

Ausstellung im Arp Museum Bahnhof Rolandseck, Remagen Die mit pompöser Federboa auf dem Kopf und schmuckvoll drapiertem Kleid kostümierte Baroness Elsa von Freytag-Loringhoven blickt uns am Eingang der Ausstellung mit extravaganter Pose... Weiterlesen

Der Skandal um den Kunstfälscher Beltracchi

britta kadolsky am 8.8.2024

Beltracchi und der gefälschte Campendonk Seit Langem hege ich den Plan, einen Artikel über Kunstfälscher zu schreiben. Nun bietet mir der wohl größte Kunstfälscherskandal der deutschen Nachkriegsgeschichte um Wolfgang Beltracchi... Weiterlesen

Maurizio Cattelan: Italiens Skandalkünstler 

Britta Kadolsky am 15.7.2024

Wie Maurizio Cattelan die Kunstwelt schockiert Ob es eine goldene Toilette oder ein niedergestreckter Papst ist – Maurizio Cattelan versteht es wie kein anderer, mit seinen drastischen Installationen die Grenzen... Weiterlesen

Zeitgenössische Selbstporträts und ihre verschleierten Botschaften

britta kadolsky am 29.6.2024

Facetten des Selbst: Ein Blick auf fünf einzigartige Selbstporträts in der zeitgenössischen Kunst  Selbstporträts haben eine lange Tradition in der Kunstgeschichte. Künstler wie Rembrandt, Van Gogh und Frida Kahlo schufen... Weiterlesen

Warum die Menschheit ins All muss: Antworten aus dem deutschen Pavillon

britta kadolsky am 16.6.2024

Der deutsche Pavillon in Venedig auf der 60. Biennale  Der deutsche Pavillon auf der Venedig-Biennale beeindruckt durch seine monumentale Architektur, die aus der Zeit der Nationalsozialisten stammt. Künstler:innen, die die... Weiterlesen

Die Top 10 der Biennale in Venedig 2024 (2)

Britta Kadolsky am 31.5.2024

Meine persönlichen Favoriten auf der 60. Biennale für zeitgenössische Kunst – Teil 2: Die Länderpavillons Die Länderpavillons auf der Biennale in Venedig und die ewige Diskussion darum, ob sie in der heutigen Zeit... Weiterlesen

Die Top 10 der Biennale in Venedig 2024

britta kadolsky am 23.5.2024

Meine persönlichen Favoriten der 60. Biennale für zeitgenössische Kunst – Teil 1: Die Hauptausstellung Ich liebe es, die Kunstbiennale in Venedig zu besuchen. 129 Jahre gibt es die Riesenshow nun schon. ... Weiterlesen